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Bautagebuch


08.05.03: Das ewige Leid mit dem Dachdecker ... 

 

Nach einem Gespräch mit dem Bauleiter am Haus wurden die Probleme "Qualität der Dacheindeckung" und "Gasanschluss / Position Gastherme" besprochen. Leider konnten wir nur eine Sache befriedigend lösen: Der Warmwasserspeicher wird jetzt etwas versetzt von der Gastherme gestellt, der Platzverlust hält sich somit in Grenzen. Puh, die Kuh ist vom Eis...

 

Das zweite Thema (die Dacheindeckung) scheint jetzt nun leider in die entscheidende Phase zu gehen: 

 

Nach einem Gespräch zwischen unserem Bauleiter und dem Dachdecker kam heraus, daß dieser das Dach als "fertig" ansieht und "keinerlei Notwendigkeit sieht" etwas nachzubessern. Im ersten Moment sicherlich nicht unser Problem, sondern das der Firma Heinz-von-Heiden, denn wir haben keinen Vertrag mit dem Dachdecker N. aus dem Saarland. (An dieser Stelle würde ich am liebsten seinen kompletten Namen mit Adresse und Telefonnummer veröffentlichen damit andere HvH - Bauherren ihn gar nicht erst auf die Baustelle lassen).

 

Es wurde uns angeboten, einen Sachverständigen hinzuzuziehen, wobei die Kosten derjenige zu tragen hat, der im unrecht ist. Wer im unrecht ist, wird man an den unten abgebildeten Fotos sicherlich sofort erkennen, denn hierbei handelt es sich nicht um Kleinigkeiten. Das vielmehr entscheidende Problem für uns ist: Sollten wir Recht bekommen, würde der völlig inkompetente Dachdecker das Dach nachbessern müssen (nach unserem bisherigen Kenntnisstand nur durch komplette Dachabdeckung und -neudeckung möglich, da die wahrscheinlich mit falschen Abständen gesetzten Dachlatten neu gesetzt werden müssen). Das er dies ordentlich, hochmotiviert und zügig machen würde ist jedem klar, oder ??!??!?

 

Es wird wohl darauf hinauslaufen. Hier mal ein paar Eindrücke der Dachdeckerkunst:

 

  

 

  

 

  

 

 

 

 

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