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Bautagebuch


09.03.04: Es tut sich was bei den Rissen ... 

 

Unverhofft meldete sich vor wenigen Tagen eine Firma, die den Auftrag hatte, die entstandenen Risse im Gipskarton zu schließen. Wie erwartet, handelte es sich nicht um "die Verursacher", denn dieses Unternehmen wurde wohl aufgrund der gezeigten Leistungen bei uns und vielen anderen Bauherren nicht mehr berücksichtigt. Nach kurzer Begutachtung stellte sich heraus, daß diese Risse problemlos hätten vermieden werden können, wenn beim Schließen der Plattenübergänge eine Art "Klebeband" mitbenutzt worden wäre, welches zunächst auf die Fugen aufgebracht und dann mitverarbeitet wird.

 

Innerhalb weniger Stunden wurden alle Risse gefüllt. Zumindest erhielten wir, was die entstandenen "Renovierungsarbeiten" an den Gipskartondecken betrifft, die Zusage, daß alle Decken komplett (auch die Schrägen) neu gestrichen werden.

 

Zum Thema Risse an den Wänden im Schlafzimmer scheint es jedoch größere Probleme zu geben, zumal hier auch der Verputzer zunächst mal anrücken muß und seitens der Bauleitung Zweifel bestehen, daß die Kosten für das neue Streichen (Wischtechnik) übernommen werden - eine Frage, die sich uns gar nicht erst stellt, denn einer solchen Größe von Rissen hätte auch keine Tapete standhalten können und wir können schließlich beim Gestalten unserer Wände keine Rücksicht auf eventuelle unfachmännische Ausführungen nehmen ...

 

Nach wie vor fungieren wir immer wieder "unverschuldet" als HvH-Musterhaus, vor wenigen Wochen erst verirrte sich ein Ehepaar zu uns, das anhand der Putzfarbe sowie der Dachkastenform unser Haus als HvH-Haus identifizierte, und sich über den Bauablauf informierte - da sind eine solche Anzahl von Rissen für HvH nicht gerade mustergültig - oder ;-)

 

Hier noch ein paar aktuelle Bilder:

 

  

 

  

 

  

 

  

 

 

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