Home  |  Hausdaten  |  Zeitschiene  |  Tagebuch  |  Fazit  |  Gästebuch  |  Links   |  Kontakt

Bautagebuch


16.01.03: Absteckung des Hauses mit dem Bauleiter


Gestern erhielten wir einen Anruf von unserem Bauleiter mit dem Vorschlag, uns ganz kurzfristig an der Baustelle zu treffen. Als wir zur vereinbarten

Uhrzeit am Grundstück ankamen, hatte er bereits das Haus abgesteckt. Vom Prinzip her hatten wir dies ja bereits kurz nach dem Kauf des Grundstückes getan, es sah jedoch dieses Mal irgendwie noch kleiner aus, als zuvor. Aber diesen Eindruck hatte wohl ein jeder, der ein Haus gebaut hat, fast jeder ....

 

Angenehm überrascht waren wir von seinem Interesse, uns zu beraten, auf welche Höhe wir das Haus aufgrund der leichten Hanglage setzen wollten. Bei der "Bauantragsvariante" landeten wir auf einen Höhenunterschied zwischen Grundstück und Oberkante Estrich am Eingang von über einem Meter (leichtes Entsetzten machte sich breit ...). Nach kurzen Beratungen entschlossen wir uns, das Haus auf der Rückseite (Gartenseite) dann doch 30cm in den Hang zu setzen, um somit auch kostenmäßig bei der Sandplatte sowie bei der späteren Treppenanlage (Anlage ist das richtige Wort!) möglichst niedrig zu bleiben.

 

Zum Schluss klärten wir noch alle offenen Fragen betreffend der Grundstücksmodellierung wie Garten, Carport usw. Obwohl ihm dies eigentlich egal sein konnte, half er uns auch hier sehr freundlich und kompetent weiter.

 

Spontan luden wir Ihn auf einen Kaffee ein, einerseits zum Aufwärmen (kalter Wind und nur 2°C), andererseits um den restlichen Papierkrieg zu erledigen. (Festlegung der Bauzeit, Anzeige beim Gewerbeaufsichtsamt usw.)

 

Auf unsere Nachfrage hin, inwieweit er meint, die Bauzeit einhalten zu können, war er optimistisch aufgrund der Jahreszeit, "da wir ja in den Sommer reinbauen ...".

 

Leider plagt uns nach wie vor noch immer ein leidiges Problem: Bauwasser und Baustrom, wobei das Wasser aufgrund eines Tip´s vom Bauleiter nicht mehr ganz so schlimm aussah. Nach den Erfahrungen, die unser Nachbar mit dem örtlichen Stromversorger (Pfalzwerke) gemacht hat, hoffen wir auf einen besseren Verlauf. (Das Motto war hier: komm ich heut´ nicht, komm´ ich morgen - oder: Ich bin Monopolist, ihr kommt sowieso nicht an mir vorbei !)

 

Na denn : Prost !

 

 

 

 

zurück

© 2002-2004 www.die-kirchs.de