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Bautagebuch


28.09.03: Die Vorbereitungen alles winterfest zu machen laufen ... 

 

Nach mehreren Wochen ohne Einträge habe ich endlich Zeit gefunden, das Ein oder Andere nachzutragen. Die Motivation an den Außenanlagen (Carport, Auffahrt, Steine setzen usw.) lässt bei uns beiden spürbar nach. Abende und Wochenenden ohne "große" Fortschritte, so wie wir sie sonst gewohnt waren, gehen drauf. Die eine Woche Resturlaub, die wir uns für den Herbst aufbewahrt hatten, werden wir zum Abschalten nutzen und ein paar Tage wegfahren, weg von Graben, Schrauben, Hämmern, Sägen, Schleppen, Rütteln ......

 

Hier eine kurze Aufzählung der Dinge, die wir "ganz nebenbei" erledigt haben:

 

 

Dachkasten Carport:

 

Leider war die zweite Berechnung des zu benötigenden Profilholzes ebenfalls fehlerhaft, eine dritte Lieferung musste her. Schnell gestrichen konnten wir innerhalb von 2 Stunden endgültig das Thema Carportverkleidung abhaken. Um lange Gegenstände in den Carport zu bekommen, haben wir uns für eine Hühnertür an einer Giebelseite entschieden. Mit Stichsäge, mehreren Scharnieren, einem Schloss und viel Glück hat es ganz gut geklappt.

 

 

Der zweite Schotterberg von 8 m³:

 

Auch der musste noch fertig verteilt werden, zumal wir dies vor dem Deponieren des Brennholzes machen wollten. Damit gehört die Kraterlandschaft mit Hügeln auch unter dem Carport endlich der Vergangenheit an.

 

  

 

 

Anlieferung von 6 Ster Brennholz:

 

Nach kurzem Suchen nach einem günstigen Angebot wurde ich bei einem Bauern ganz in der Nähe fündig. Allerdings muß ich zu meiner Schande gestehen, daß ich mich bei der Menge und bei unseren Platzverhältnissen doch etwas verschätzt habe, ein gefundenes Fressen für meine Frau ;-) Auf jeden Fall harte Arbeit, das Holz vom Nachbargrundstück per Schubkarre einzusammeln und unter dem Carport zu stapeln. Nächstes Mal bin ich schlauer !

 

 

Risse an einer Wand:

 

Etwas unerfreulicher war die Entdeckung eines langen Risses an einer Wand im Elternzimmer. Der Gipskarton muß unter Spannung stehen, denn nach mehrtägiger Beobachtung arbeitet dieser sich immer weiter nach unten vor. Ärgerlich vor allem, weil die Wände mit Wischtechnik bemalt sind und die Farbe (wie soll es anders sein) "selbstgemischt" ist, somit nicht mehr rekonstruierbar ist. Also selbst eine Reklamation bei HvH würde dies eher nur verschlimmern als verbessern. Noch suchen wir nach einer "schmerzfreien" Lösung. Auf dem Foto kaum zu erkennen handelt es sich um einen Riss der über 50cm lang ist.

 

 

 

 

 

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